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Aus Fotos werden Maße.

Ein Rundgang mit dem iPhone reicht: Aus Fotos und LiDAR-Tiefe entsteht ein maßhaltiges 3D-Modell von Gebäude und Grundstück. Es sieht nicht nur gut aus, sondern hat auch eine nachprüfbare Genauigkeit.

Aufnahmeweg · DraufsichtStructure-from-Motion
  • Kameraposition
  • Verknüpfungspunkt
Fotos
1 766
Weg
551 m
Bereich
innen & außen

So entsteht das Modell

In vier Schritten vom Foto zum 3D-Modell

  1. 01

    Aufnehmen

    Mit dem iPhone durchs Gebäude und ums Haus. Pro Foto werden Bild, LiDAR-Tiefe, Kalibrierung und Lage gespeichert, mit einer eigenen App oder mit Apple Object Capture.

  2. 02

    Verknüpfen

    Markante Bildpunkte werden gefunden und über die Fotos hinweg zugeordnet. Daraus ergeben sich Kamerapositionen und ein erstes Gerüst aus 3D-Punkten.

  3. 03

    Verdichten

    Für jedes Pixel wird die Tiefe geschätzt und zu einer geschlossenen Oberfläche verschmolzen. Das rechnet die Grafikkarte, auf Wunsch im Browser.

  4. 04

    Verankern & exportieren

    Ausrichtung an Laserscan oder Passpunkten, dann Export als USDZ, PLY oder LAS, mit Angabe, wie genau welcher Teil ist.

Eigene Rekonstruktion

Warum nicht einfach eine fertige App?

Fertige Scan-Apps liefern schöne Modelle. Wie genau sie sind, verraten sie selten. Für Planung zählt aber genau das.

Deshalb ist bei pentabytes die komplette Kette entstanden, von der Merkmalssuche über den Bündelausgleich bis zur dichten Tiefenschätzung auf der Grafikkarte. Entwickelt mit KI-Coding-Werkzeugen und an unabhängigen Messdaten geprüft.

Das Ergebnis: Jeder Schritt ist nachvollziehbar, läuft auch im Browser und lässt sich an Ihre Aufnahmen anpassen. Sie zahlen keine Lizenz pro Arbeitsplatz, und Ihre Daten müssen nicht in eine fremde Cloud.

Leistungen

Worauf es bei der Rekonstruktion ankommt

Kalibrierung ernst nehmen

Linsenverzeichnung und Brennweite ändern sich mit dem Fokus, Foto für Foto. Die Rekonstruktion rechnet damit, statt sie zu ignorieren.

LiDAR als Maßstab

Fotos liefern die Form, der LiDAR-Sensor den Maßstab. Ein Raum hat dann 4,20 m, nicht „ungefähr 1 Einheit“.

Drinnen und draußen

Haus, Garten und Innenräume in einem Modell, verbunden über Türen und Fenster, statt in getrennten Einzelscans.

Gezielt nachschärfen

Wo Details fehlen, kommen später weitere Fotos dazu. Das Modell wird an dieser Stelle besser, der Rest bleibt unverändert.

Ergebnisse, die man weitergeben kann

USDZ für die AR-Ansicht auf iPhone und iPad, PLY und LAS für CAD, GIS und Punktwolken-Software.

Rechnen auf der Grafikkarte

Dichte Rekonstruktion mit WebGPU: auf dem Mac, auf einem Server oder einfach in einem Browser-Tab.

Ehrlich gesagt: was Fotos nicht können

Glas, spiegelnde und einfarbige Flächen geben einer Kamera wenig Halt. Dort hilft der LiDAR-Sensor, aber nicht überall. Ohne äußeren Bezug driftet ein langer Rundgang: In Kastl waren es über 551 m im Median 264 mm, die erst die Ausrichtung am Laserscan herausrechnet. Die Genauigkeit hängt deshalb immer von der Aufnahme ab, und genau so weise ich sie auch aus.

Kontakt

Lassen Sie uns über Ihr Vorhaben sprechen.

Ein fertiger Projektplan ist nicht nötig. Schildern Sie kurz, was Sie beschäftigt – gemeinsam klären wir, wo KI und Software für Sie einen echten Unterschied machen.

Ich arbeite remote mit Ihnen zusammen, egal wo Ihr Unternehmen sitzt. Vor Ort bin ich vor allem in der Region Nürnberg/Regensburg und rund um Amberg, bei Bedarf auch darüber hinaus.

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