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API-Schlüssel, die niemand stehlen kann.

Entwickler, Build-Pipelines und KI-Agenten brauchen Zugang zu Cloud-Diensten, aber keinen der Schlüssel selbst. Ein Zugangsdaten-Proxy setzt die echten Schlüssel erst auf dem Weg nach draußen ein. Im Code, im Container und beim KI-Agenten bleiben nur Platzhalter.

Zugangsdaten-ProxyBeispiel

Das sieht der KI-Agent

x-api-key: platzhalter

Das erreicht api.anthropic.com

x-api-key: sk-ant-•••••••••••••

  • api.anthropic.comSchlüssel eingesetzt
  • api.example.comblockiert

Das Problem

Jeder Schlüssel im Code ist ein Schlüssel zum Mitnehmen

API-Schlüssel landen dort, wo sie gebraucht werden: in Konfigurationsdateien, Containern und Build-Pipelines. Mit KI-Agenten, die selbstständig Dateien lesen und Befehle ausführen, wird das zum echten Risiko.

  • .env-Datei im Repository
  • Umgebungsvariable im Container-Image
  • Log-Ausgabe eines Build-Jobs
  • KI-Agent liest Dateien und schickt sie weiter
  • Die Lösung: Der Schlüssel ist dort gar nicht erst vorhanden.

So funktioniert es

Der Schlüssel kommt erst auf der Leitung dazu

Der Proxy sitzt zwischen Ihrer Entwicklungsumgebung und dem Internet. Er kennt die Schlüssel, der Agent nicht. Klicken Sie sich durch die Schritte.

  • KI-Agentohne Schlüssel
  • Zugangsdaten-Proxysetzt ein
  • Schlüssel­speicherHardware
  • Ziel-Dienstextern
  1. Vorab

    Sie legen fest, welcher Dienst welchen Zugang bekommt, z. B. „api.anthropic.com → Claude-API-Schlüssel“. Der Proxy erhält die Zugangsdaten als befristete Leihgabe, nur im Arbeitsspeicher. Nach einem Neustart hat er nichts, bis er wieder beliefert wird.

    Cloud-Zugänge für AWS und Google Cloud werden gar nicht gespeichert: Eine nicht kopierbare Hardware-Identität erzeugt nach Touch ID kurzlebige Zugänge.

  2. Bei jeder Anfrage

  3. Wenn etwas schiefgeht

Unterstützt

  • Anthropic Claude
  • Amazon Bedrock
  • AWS (S3, SES, SNS, STS …)
  • Google Cloud
  • GitHub
  • jede API mit Bearer-Token

Ihr Nutzen

Weniger Schlüssel, weniger Sorgen

Nichts zu finden

Im Container, im Image, in Umgebungsvariablen und Logs steht kein verwertbarer Schlüssel. Ein Leck ist ein Leck ohne Zugangsdaten.

Nur zu erlaubten Zielen

KI-Agenten erreichen nur die Dienste, die Sie freigeben. Jeder abgewiesene Versuch ist sichtbar.

Kurzlebig statt dauerhaft

Cloud-Zugänge gelten Minuten bis Stunden und werden nur erneuert, solange sie tatsächlich gebraucht werden.

Zentral widerrufbar

Ein Zugang lässt sich an einer Stelle entziehen, ohne Container neu zu bauen oder Schlüssel in zehn Projekten zu tauschen.

Ohne Umbau

Bestehende Werkzeuge, SDKs und Agenten bleiben, wie sie sind. Der Proxy ist eine Schicht davor, keine neue Bibliothek.

Nachvollziehbar

Jeder Zugriff auf einen Schlüssel wird protokolliert, ohne den Schlüssel selbst. Gut für Audit und Fehlersuche.

Einführung

In vier Schritten zu schlüsselfreien Umgebungen

  1. 01

    Zugänge erfassen

    Welche Dienste nutzen Ihre Entwickler, Pipelines und Agenten, und mit welchen Schlüsseln?

  2. 02

    Regeln festlegen

    Pro Umgebung: welche Ziele erreichbar sind und welcher Zugang wohin gehört.

  3. 03

    Schlüssel herausziehen

    Echte Schlüssel wandern in den Schlüsselspeicher, im Code bleiben Platzhalter. Cloud-Zugänge auf kurzlebige Identitäten umstellen.

  4. 04

    Alte Schlüssel tauschen

    Alles, was je im Code oder Container stand, gilt als bekannt und wird ersetzt.

Ehrlich gesagt: was der Proxy nicht verhindert

Der Agent kann den Schlüssel nicht stehlen, ihn aber gegenüber dem erlaubten Dienst benutzen. Mit einem GitHub-Zugang, der Repositories löschen darf, kann auch ein manipulierter Agent Repositories löschen. Deshalb gehören zum Proxy immer Zugänge mit minimalen Rechten, kurze Laufzeiten und, bei kritischen Aktionen, eine Freigabe durch einen Menschen.

Kontakt

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